Tag: "SCRUM"

0
post thumbnail

Das heteronome Projekt

Ob agil oder prozessorientiert … egal.

0
post thumbnail

Rationale Agilität

Ist es möglich, in einem komplexen Echtzeit-/Embedded-Umfeld agil zu sein? Wie funktioniert dies mit strengen Standards wie ISO 15504, CMMI und ISO 26262, die zusätzlich von OEMs verlangt werden? Es zeigt sich, dass der vermeintliche Unterschied zwischen agilen und rational-kontrollierten Projektmanagementsystemen ein Missverständnis ist.

3
post thumbnail

Prozesse stinken!

Standards können in der Softwareentwicklung nützlich sein. Eine „sauber durchdefinierte“ Ansammlung von „Best Practices“ (neuerdings auch als „Good Practices“ bekannt) ist im Grunde eine feine Sache. Solche Standards sind aber auch ein mächtiges Werkzeug, das in Händen eines Unerfahrenen eine katastrophale Wirkung entfalten kann.

0

Kugler Maag Cie-Forum: Halten agile Methoden, was sie versprechen?

Letzte Woche hat das Beratungsunternehmen Kugler Maag Cie in Kornwestheim ein kleines aber feines und gut besuchtes Symposium organisiert unter der Überschrift „Halten agile Methoden, was sie versprechen?!”

0

Kugler Maag Cie – Forum 2012

Unter der Leitfrage “Halten agile Methoden, was sie versprechen?!” findet das diesjährige Kugler Maag Cie – Forum am 26.01.2012 in Kornwestheim bei Stuttgart statt. Es werden Vorträge aus der Praxiserfahrung bei der Nutzung agiler Methoden in SPICE-orientieren Prozesslandschaften gehalten. Die Firmen Kugler Maag, BMW CarIT, Itemis, microTOOL, Oose, Agilonauts und Bosch Software Innovations sind hierbei […]

0
post thumbnail

Evolution statt Revolution

Wie viel Prozess braucht ein Softwareprojekt? Es zeigt sich, dass der optimale Formalisierungsgrad keine Konstante sein darf. Ein Entwicklungsprozess muss mit seinem Ergebnis wachsen.

0
post thumbnail

Der Common-Sense-Prozess

Traditionelle Prozesse mit ihrer vollständigen Rollen-, Ergebnis- und Tätigkeitsbeschreibung geraten vielerorts in Verruf, zu bürokratisch, schwerfällig und unflexibel zu sein. Agilen Methoden hingegen hängt der Makel mangelnder Systematik und hohen Chaosanteils an. Doch beide Ansätze bieten auch Vorteile, und sie lassen sich sogar optimal integrieren. Im Ergebnis steht die bestmögliche Lösung: der „Common Sense“-Prozess.