Dem Systembau gehört die Zukunft
Der hiesigen Wirtschaft geht es derzeit verblüffend gut. Dafür gibt es sicherlich eine Reihe volkswirtschaftlicher Gründe. Der wichtigste aber ist die Ausrichtung der Exportindustrie auf den Systembau.
ProjectCrunch-Highlights
Der hiesigen Wirtschaft geht es derzeit verblüffend gut. Dafür gibt es sicherlich eine Reihe volkswirtschaftlicher Gründe. Der wichtigste aber ist die Ausrichtung der Exportindustrie auf den Systembau.
Matrixorganisationen sind „State of the Art“. Sie liefern bei Restrukturierungen einen weitverbreiteten Ansatz und lassen sich aus der Unternehmenswelt kaum mehr wegdenken. Und sie bringen Ihre Firma um.
Softwareprojekte auf Festpreisbasis misslingen nicht wegen der Technik, sondern wegen der Projektorganisation. Sie können nichts dafür. Sie scheitern an ihrem eigenen Wesen.
Standards können in der Softwareentwicklung nützlich sein. Eine „sauber durchdefinierte“ Ansammlung von „Best Practices“ (neuerdings auch als „Good Practices“ bekannt) ist im Grunde eine feine Sache. Solche Standards sind aber auch ein mächtiges Werkzeug, das in Händen eines Unerfahrenen eine katastrophale Wirkung entfalten kann. Wenn solche Leute Hand anlegen, dann platzt den Entwicklern schnell der Kragen! Dann wird ab sofort alles agil. Oder nicht?
Unter den Softwerkern wird viel über „schönes Design“ geredet. Gutes Design, schönes Design – im Gegensatz zum hässlichen, pragmatischen Design. Muss Software schön sein?
Wenn in einem Unternehmen Berater auftauchen, ist meist eines sicher: Es wird Veränderungen geben. Jede Veränderung birgt potenziell Vorteile und Nachteile in sich. Ob die Nachteile nun echt oder nur imaginär sind – manche Mitarbeiter überlegen nicht lange und lassen nichts unversucht, um die „Bedrohung“ zu eliminieren.
Cloud Computing wurde als ultimative Lösung für IT-Infrastrukturen gepriesen. Der neuerliche GAU der Amazon-Wolke wirft jedoch lange Schatten voraus.
Was macht eigentlich unser Chef den ganzen Tag lang? Er soll doch mal mit anpacken, hier wird richtig gearbeitet!
„Wie sichern Sie, dass …?“ lautet die oft missbrauchte Floskel eines Auditors. Diese fragwürdige Fragetechnik trägt Mitschuld daran, dass Prozessqualität im Softwarebusiness vielerorts als irrelevant oder gar schädlich angesehen wird. Doch sollten einige Schlüsselkonzepte definitiv nicht ignoriert werden, allen voran das Prinzip der „Traceability“.
Wie viel Prozess braucht ein Softwareprojekt? Es zeigt sich, dass der optimale Formalisierungsgrad keine Konstante sein darf. Ein Entwicklungsprozess muss mit seinem Ergebnis wachsen.